DIN 935 Unsere nach der Norm gefertigten balligen Muttern bieten hochsichere Lösungen, die ein Lösen von Schraubverbindungen bei der Verwendung mit Bolzen und Stiften verhindern. Sie können in Kombination mit Sicherheitsdrähten oder -stiften verwendet werden, um eine sichere Befestigung in vibrierenden Umgebungen zu gewährleisten. Dank ihrer breiten Palette an Werkstoffen und Beschichtungen werden sie in vielen Bereichen von der Rüstungs- bis zur Schwerindustrie bevorzugt.
| Eigenschaft | |
| Standard | DIN 935 – Kronmutter |
| Material | Kohlenstoffstahl, legierter Stahl, Edelstahl |
| Materialqualität | 4, 5, 6, 8, 10, 12, A2, A4 |
| Beschichtung | Elektrolytisch verzinkt (weiß/gelb), feuerverzinkt (HDG), vernickelt, schwarz oxidiert, DacroMet, Geomet |
| Zahnart | Metrische Grobgewinde, metrische Feingewinde (optional) |
| Messbereich | Von M10 bis M64 |
| Produktionsweise | Warmumformung, spanende Fertigung |
| Zahnrichtung | Rechtsgewinde (Standard) / Linksgewinde (auf Anfrage) |
- Herstellung und Montage von Schwermaschinen
- Verteidigungsindustrie und Schienensysteme
- Bau- und Stahlkonstruktionssysteme
- Kraftwerke und Rohrleitungssysteme
- Transportgeräte, Kransysteme
- Alle Branchen, die in vibrierenden Umgebungen Verbindungssicherheit erfordern
- ISO 9001:2015 Qualitätsmanagementsystem
- ISO 14001:2015 Umweltmanagementsystem
- ISO 45001:2018 Arbeitsschutzmanagementsystem
- EU-Konformitätsbescheinigung (PED) Zertifikat (Konformität mit der Druckgeräterichtlinie)
- Unsere Produktionsprozesse, DIN, EN, ISO und ASTM vollständig konform mit den Standards
- Auf Anfrage EN 10204 3.1-Zertifikat sichergestellt wird
DIN 935 ist eine deutsche Norm für Kronmuttern. Diese Muttern verhindern dank der Schlitze (Kronenform) an ihrem Ende das Lösen der Schraubverbindung, indem sie mit einem Sicherungsdraht oder -stift befestigt werden. Insbesondere in vibrationsreichen Umgebungen bieten sie eine höhere Sicherheit als herkömmliche Muttern.
DIN 935-Muttern werden in der Regel aus verschiedenen Materialien wie Kohlenstoffstahl (z. B. Festigkeitsklasse 4, 8, 10), Edelstahl (z. B. A2/304 und A4/316) und Messing hergestellt. Die Materialauswahl sollte entsprechend den Umgebungsbedingungen (Feuchtigkeit, chemische Belastung, Temperatur), der erforderlichen Festigkeit und der Korrosionsbeständigkeit erfolgen. Rostfreie Stähle werden in Bereichen bevorzugt, in denen Korrosionsbeständigkeit erforderlich ist, während hochfeste Stähle für Verbindungen unter hoher Belastung bevorzugt werden.
Häufig verwendete Materialien sind:
Kohlenstoffstahl: Es bietet eine hohe Festigkeit in den Klassen 4, 5, 6, 8, 10 und 12.
Legierter Stahl: In Systemen, die unter hohen Temperaturen und hohem Druck arbeiten (z. B. mit B7/B16-Verschraubungen).
Edelstahl: Es bietet eine hohe Korrosionsbeständigkeit mit den Qualitäten A2 (304) und A4 (316).
Reis-/Kupferlegierungen: Es wird für elektrische Leitfähigkeit oder dekorative Zwecke bevorzugt.
DIN 935 Kronmuttern, Sicherheitsdraht oder Stiftverriegelung wird für Verbindungen verwendet, die dies erfordern. Dank dieser Eigenschaft ist es besonders hohe Schwingung oder kritische Sicherheit in Anwendungen bevorzugt, die dies erfordern. Typische Anwendungsbereiche:
Verteidigung und Luftfahrt: Erdbebensichere Verbindungen
Maschinen und Ausrüstung: Bewegliche Teilverbindungen
Bauwesen und Infrastruktur: Dauerhafte und sichere Befestigungen
Energie und Rohrleitungen: Rohrflanschverbindungen, Turbinenausrüstung
Schienensysteme: On-Board-Systeme, Wagenverbindungen
DIN 935-Muttern bieten eine höhere Sicherheit als Standardmuttern. an kritischen Punkten Die Verwendung wird empfohlen.